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soviel Platz im neuen Auto
unser Beitrag - half

Für die dringend notwendige Anschaffung eines größeren Transporters für die Rollstühle konnte heute der Familie mit den Zwilligen Fabian und Lukas ein Scheck in Höhe von 7.500,-- Euro überreicht werden.

Darf ich vorstellen „Fabian und Lukas“ geboren am 12.05.2003 in der 24. Schwangerschaftswoche (Anfang 6. Monat)

Fabian: Fabian (640g) war von Anfang an der größere Sorgenkind der Familie, leidet aufgrund der Frühgeburt an spastischer Tetraparese und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Zehn Tage nach der Geburt hatte er an der rechten Hand einen Arterienverschluss wodurch er seine Finger an dieser Hand verlor. Durch die starken Medikamente (gegen die Schmerzen) sowie der unreifen Lunge konnte er bis August nicht von der Beatmungsmaschine genommen werden. Hinzu kamen diverse Atemstillstände und Reanimationen und eine Netzhautablösung, welche nach kurzfristiger Überstellung ans AKH Wien zwar operiert, aber leider da zu spät erkannt – nutzlos geworden war. Deshalb ist Fabian heute fast blind und kann nur hell und dunkel unterscheiden. Weiters kann er bis heute nicht sprechen, sondern „lautiert“ in Babysprache.

Lukas: Lukas (535g)entwickelte sich anfangs besser als sein Bruder, hat ebenfalls spastisch-hypotone Parese, konnte aber bald von der Beatmungsmaschine genommen werden. Der erste Rückschlag ereignete,  sich bei einem Gewicht von knapp 900g als er eine Verwicklung des Darms hatte weshalb ihm damals ca. 80% des Dünndarms entfernt werden musste. Dadurch leidet er auch heute noch an einem sog. Kurzdarmsyndrom (vermehrte Stuhlgänge und schlechtere Aufnahme d.h. er nimmt schwerer an Gewicht zu). Eine Augenoperation wegen einer Netzhautablösung verlief bei ihm wenigstens insofern erfolgreich, als dass er heute eine starke Brille trägt. Im Alter von 3 Jahren hatte Lukas einen 3-monatigen stationären Aufenthalt im Klinikum, da er an einer Blutbildungsstörung litt. Die anfängliche Vermutung „Leukämie“ hat sich damals Gott sei Dank nicht bestätigt, schuld war schlussendlich das Kurzdarmsyndrom und die damit verbundene Mangelernährung. Bis zum Alter von 9 Jahren entwickelte sich Lukas zumindest geistig bis zur Reife eines in etwa 6 Jährigen, bekam dann allerdings plötzlich massive Spastiken (Krämpfe) und ihm musste eine Pumpe implantiert werden, welche diese linderte. Danach verliefen die letzten zwei Jahre in dieser Hinsicht komplikationslos, bis dieses Jahr im August die Krämpfe wieder anfingen. Der anfängliche Gedanke einfach die Dosierung über die Pumpe zu erhöhen, hat bis heute leider noch keine richtigen Früchte getragen. Er kämpft immer noch um seine Reha.

Im Moment sind wir damit beschäftigt uns nach einem neuen großen PKW inkl. Rollstuhlumbau und Hydraulikrampe umzusehen, da wir gezwungen sind - aufgrund des Wachstums „der“ Kinder – unseren alten VW Caddy herzugeben. Die Kosten für die Anschaffung des PKW inkl. entsprechenden Umbau  belaufen sich auf Euro 47000,--.

und wir wären für jegliche finanzielle Unterstützung dankbar. Geplantes Anschaffungsdatum: April 2015


Benefizveranstaltung für Angela und ihre Mutter       - Bitte helfen Sie mit!

Angela so heißt die junge Dame ist schwer beeinträchtigt. Sie wurde am 2. November vierzehn Jahre alt. Nach einer unkomplizierten Schwangerschaft wurde anscheinend bei der zu frühen Geburt, das Stammhirn verletzt. Dieses kleine, süße Mädchen kann nicht gehen,  nicht sprechen – sie kann einfach gar nichts. Ernährt wird sie nur mit einer Bauchsonde, nach jeder Mahlzeit droht Erstickungsgefahr durch die ständigen Krampfanfälle oder  weil Nahrung hochkommt. Im letzten Jahr hatte sie mehrere Lungenentzündungen zu überwinden, war ständig im Krankenhaus.  Sie besucht die Schule für Schwerstbehinderte wenn es ihr Gesundheitszustand gerade erlaubt.

Ihre alleinerziehende Mutter hat Ihre Arbeit aufgrund einer gebrochenen Hand verloren. Die Mutter leidet sehr darunter, dass sie überhaupt keine sozialen Kontakte hat und ist sehr zerbrechlich.  Rund um die Uhr ist sie für Ihre Tochter da – sie schläft im Zimmer Ihrer Tochter um ständig in Ihrer Nähe zu sein. Aufgrund der Verletzung der Hand und des zunehmenden Gewichtes ihres Kindes, ist die Frau nicht mehr alleine in der Lage „Angela“ aus dem Rollstuhl heraus in den Wagen rein und raus zu heben.

Um ein etwas selbstbestimmteres Leben zu gewährleisten, wird unbedingt ein Fahrzeug mit einer Rollstuhlrampe benötigt. Die alltäglichen Dinge des Lebens sollen ohne fremde Hilfe durchgeführt werden können. z.B. Therapiebesuche, Einkäufe, Apotheke, Arztbesuche und dgl.

Als ich davon hörte, habe ich mich sofort zur Durchführung einer Charityveranstaltung als kleine Unterstützung entschlossen. Sämtliche Einnahmen aus dieser Veranstaltung (Nenngeld, Spenden und Losverkauf) sollen für diese dringend notwendige Anschaffung  gespendet werden. Bitte helfen auch Sie mit.

Dezember 2013